Weiterentwicklung

Die Systemische Erlebnispädagogik ist eine Weiterentwicklung der klassischen Erlebnispädagogik und wurde 1997 von A.H. Kreszmeier und H.-P.Hufenus konzipiert. Sie richtet sich gezielt an Menschen, die ihre persönliche und berufliche Kompetenz erweitern möchten.

Erlebnis und Wandlung

Die Systemische Erlebnispädagogik vereinigt Methoden aus Erlebnispädagogik und Psychologie.

Während die bisherige Erlebnispädagogik auf das Herbeiführen von Erlebnissen abzielt, fokussiert die Systemische Erlebnispädagogik den Wandel von konkret Erlebtem zu einer umfassenden Veränderung von Verhaltensmustern. Denn sich handelnd sinnlich und körperlich zu erfahren, ermöglicht einen eindrucksvollen Wechsel der Blickrichtung.

Zur Aufrechterhaltung von neu erlebten Seins-Zuständen hat die Natur mit ihrem wiederkehrenden Sterbe- und Werdegang symbolischen Wert. Sinnhaftigkeit kann erfahren, in den Alltag übertragen und gelebt werden. Erst wenn die erfahrene Sinnhaftigkeit in den Alltag eindringt, macht sie Veränderungen möglich. Mit jeder Reise wächst der Mensch.

Den Menschen ansprechen

Für die Auftragsklärung und zur Definition der Ziele der Kundinnen und Kunden dienen Gesprächsführung und ausgewählte Methoden, welche den Menschen auf unterschiedlichen Wahrnehmungsarten ansprechen.